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Aktuelles

Suchen Sie ein sinnerfülltes Ehrenamt?

Dann machen  Sie doch bei uns mit! 

Wir sind meist Rentnerinnen und Rentner, die bei  SENIOREN HELFEN SENIOREN mitmachen. Wir helfen, weil wir es gerne tun und wir immer wieder feststellen, dass unsere Tätigkeiten notwendig sind.. Den Umfang und die Zeit können Sie stets frei bestimmen.

Als Aufwandentschädigung erhalten Sie 8.80 €/Std. Wir würden uns freuen, wennSie bei uns mitmachen.

Weitere Auskünfte unter 07323 - 95 25 234

Hospizgruppe und Besuchsdienst Gerstetten 

Wir begleitenSchwerkranke, Sterbende und deren Angehörige

„Dem Leben im Sterben, dem Sterben im Leben
einen Raum geben.“

Viele Menschen wünschen sich, in ihrer letzten Lebenszeit nicht allein zu sein. Der schwere Verlauf einer Krankheit und die zunehmende Gewissheit, dass das Sterben und der Tod nahe bevor steht, macht vielen Menschen Angst .


Unsere Hospizgruppe möchte Menschen in dieser Situation unterstützen und so begleiten, dass sie ihre letzte Zeit als lebenswert und erfüllend erleben können.


Wir besuchen kranke, einsame Menschen.
Wir begleiten Schwerkranke, Sterbende und ihre Angehörigen zu Hause und im Pflegeheim
-  durch unser stilles Dasein
-  durch aufmerksames Zuhören
-  im gemeinsamen Gespräch
Wir sind eine Gruppe ehrenamtlicher Helferinnen. Durch Seminare haben wir uns auf diese Aufgabe vorbereitet.
Wir kommen zu allen, die unsere Begleitung wünschen. Dabei unterliegen wir der Schweigepflicht.
Unser Hilfsangebot ist kostenlos und unabhängig von der Art der Krankheit, vom Alter, von der Religion und der Weltanschauung.
Wir ersetzen kein Pflegepersonal und leisten keine hauswirtschaftlichen Hilfen.
Wenn Sie Fragen und Anliegen haben, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir informieren Sie unverbindlich über unsere Möglichkeiten.

Martina Müller      07323/4799

                              tina.mueller99@web.de

Marianne Müller    07324/3499
Jutta Nagel            07323/919036
Margarete Witt      07324/980194

Sie können uns unterstützen

-  durch aktive, ehrenamtliche Mitarbeit in der Hospizgruppe Rufen Sie einfach an: 07323-4799

-  durch eine Spende
   Spendenkonto:
   Heidenheimer Volksbank                                                                                                                                                BLZ  632 901 10
   Kontonummer:  182 8000 24                                                                                                                                           IBAN: DE09 6329 0110 0182 8000 24

Bericht in der   HEIDENHEIMER ZEITUNG   vom 29.September 2014

In den letzten Stunden nicht allen

Erfahrungsaustausch der Hospitzgruppe –Für Beistand keine Patentrezepte aber Grundregeln

1998 wurde unter dem Dach des Krankenpflegevereins die Hospizarbeit und mit ihr Besuchsdienste und die Begleitung Kranker und Sterbender gegründet. Der Dienst der derzeitig fünfköpfigen Hospizgruppe geschieht unauffällig und im Verborgenen. Vier Frauen stehen unter der Woche zum Dienst am Krankenbett bereit, wenn sie angefragt werden. Zumeist seien es Angehörigen, die sich bei ihnen melden berichten die Frauen.

Bei einer Zusammenkunft im Gerstetter Pflegeheim ging es um die praktischen Seiten dieses Dienstes. Vorab  und übereinstimmend berichteten Martina Müller, Jutta Nagel, Marianne Müller  und Margarete Banzhaf, dass es für den Beistand am Krankenbett keine Patentrezepte gibt, wohl aber Grundregeln, die den Frauen heilig sind. Ganz im Vordergrund steht die absolute Diskretion. Nichts persönliches, so Martina Müller, darf weitergegeben oder gar protokolliert werden. Selbst im internen Erfahrungsaustausch werde diese Regel beachtet.

Erleichtert werde der Dienst durch die Erkenntnis, dass Schwerkranke ihre Gefühle oftmals ausdrücken wollen und dass dieses Bedürfnis Fremden gegenüber leichter befriedigt werden könne. Zumeist wollen Kranke in den letzten Stunden nicht allein sein, wollen eine Handspüren und wollen, so Martina Müller, ernst genommen werden.

Am Sterbebett, so die Hospizlerinnen, die gerne auch Männer in ihre Gruppe aufnehmen würden, sei es öfter schon zu sehr „intensivsten Begegnungen“ gekommen. Das könne unter die Haut gehen, meinen sie übereinstimmend, könne aber auch zu einer persönlichen Bereicherung werden.   „Bleib doch noch eine Weile“, diese Bitte des Kranken sei Lohn und Ermunterung zugleich.

„Ich komme dabei selbst zur Ruhe und gehe mit meinem Leben achtsamer um“, berichtet Jutta Nagel. Von einer inneren Beglückung ist gar die Rede, auch wenn man nach einer durchwachten Nacht nach dem Frühstuck für ein paar Stunden ins Bett will. „Deshalb sind wir gern Hospizlerinnen“, betonen die Frauen. Am Bett eines Sterbenden erfahre man nicht nur Trauriges, sagen sie und räumen mit Vorurteilen auf. Manch einer habe in seiner letzten Stunde auch „Witziges drauf“ und gehe gelöst.

 

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